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Wegen des völkerrechtlich geschützten Vertrauens der anderen Staaten in die von Österreich erklärte und selbst auf die völkerrechtliche Ebene gehobene immerwährende Neutralität, kann es auch keine stillschweigende Beseitigung der österreichischen Neutralität gegeben; denn die anderen Staaten vertrauen nach wie vor auf das österreichische Versprechen immerwährend neutral zu sein.
Schweizer AKW-Betreiber erkaufen sich Stillhalten der Anliegergemeinden >hier
Internetkontrollgesetz in Brasilien zurückgezogen Ralf Streck 09.11.2006: hier
Britische Forscher wollen Mensch und Rind vermengen: hier
Fleisch aus geklonten Tieren soll unbedenklich sein!? mehr
Dazu eine Webseite: (http://www.paranews.net/beitrag.php?cid=5606)
Der Einsatz österreichischer Soldaten zu sogenannten humanitären Missionen (Kosovo, Afghanistan, etc.) ist mit der, in der Verfassung Österreichs festgeschriebenen Neutralität , nicht vereinbar. Die Soldaten sind höchst gesundheitsgefährdet: mehr
US-Kongressabgeordneter warnt vor Iran - Krieg > mehr
Daniele Ganser über 11.9.2001: > hier
Österreich muss Gentechnikfrei bleiben: >mehr
Unterschriftblatt für ein Gentechnikfreies Europa: >hier
EU-Minister stimmen Gentechnik-Verschmutzung in „Bio“ zu!> mehr :
In der EU soll die Atomkraft weiter gefördert werden:> mehr
Der Krieg gegen den Iran rückt näher! >mehr
Gefahr des neuen Krieges im Iran: >hier >hier
Forscher gelingt Erzeugung BSE resistenter Rinder >hier
MAHLZEIT !
Fleisch aus geklonten Tieren soll unbedenklich sein!? >mehr
Dazu eine Webseite: >(http://www.paranews.net/beitrag.php?cid=5 606)
Zum Thema Umwelt u. Gesundheit:> http://www.chemtrails.at/chemtrails/index.htm
BenQ-Siemens Insolvenz: >hier
Der Einsatz österreichischer Soldaten zu sogenannten humanitären Missionen (Kosovo, Afghanistan, etc.) ist mit der, in der Verfassung Österreichs festgeschriebenen Neutralität nicht vereinbar. Die Soldaten sind höchst gesundheitsgefährdet : > mehr
Brüsseler Anschlag auf BIO wurde erst einmal abgewehrt:> hier > hier
Riesiges Süsswasserreservoir in Brasilien - der Kampf ums Wasser: >hier
Stürzt der Dollar ab? >hier
Kommt der Golddinar? >hier >hier
Brüsseler Anschlag auf "Bio" >hier > hier
Zum Thema Atomwaffen: >hier > hier > hier
Veranstaltung im Jänner 2007: >hier
Neues Flugblatt: >hier >hier
Lauschangriff auf Festplatten: >hier
Das neue NFÖ-Nachrichtenblatt: >hier
Die Situation in Ungarn seit dem EU-Beitritt: >hier
Demokratie versus Polizeistaat: >hier
Lebensmittelskandal in Ungarn: >hier
Der Gipfel in Riga - Was geschieht mit der Nato? > hier
Gipfelerklärung von Riga: >hier
Flugblatt der NFÖ-Wien (Warnung vor EU-Verfassung): > hier
Neutralität stärken-jetzt!> hier
Israel setzte verbotene Waffen ein: >hier
Die Schweizer Bevölkerung bitte zur Kassa: >hier
Dazu ein Beitrag:> http://www.youtube.com/watch?v=uqzD8aLthcM
Webseite von Markus Wilhelm: > hier
Prof. H.P. Aubauer: Zügelung des Kapitalismus: >hier
Israelfreundliche EU: hier
Kontakt:> hier
Das neue Flugblatt ist da: hier
Bündnis Neutrales Freies Österreich (NFÖ)
Gentechnisch verändertes Saatgut wird aber schon in Deutschland und auch in Tschechien angebaut. Wer schützt uns vor den Pollenflug? Wo ist die Reaktion der Politiker?In der EU sind zahlreiche gentechnisch veränderte Organismen wie Mais und Raps als Futter oder Lebensmittel und teilweise auch für den Anbau zugelassen. Spezielle Schutzklauseln erlauben es den Mitgliedstaaten allerdings, die Vermarktung eines zugelassenen Produktes zu verbieten, wenn es Bedenken für die Umwelt oder für bestimmte Tier- oder Pflanzensorten gibt. Österreich hat von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht, die Einfuhrverbote waren aber von Anfang an höchst umstritten.
6. Februar 1997 - Die österreichische Bundesregierung kündigt ein Verkaufsverbot für Gen-Mais Bt 176 der Firma Ciba-Geigy (heute Syngenta/Novartis) an. Die für den Verbraucherschutz zuständige Ministerin Christa Krammer (S) hat bereits im Dezember eine entsprechende Verordnung unterschrieben.
27. Mai 1999 - Konsumentenschutzministerin Barbara Prammer (S) verbietet den Anbau der gentechnisch veränderten Maissorte Bt-Mais MON810 der Firma Monsanto in Österreich. Begründet wird die Entscheidung mit mehrere wissenschaftliche Studien, die Hinweise darauf enthalten, dass Bt-Mais Nutzinsekten wie etwa Schmetterlinge schädigen kann.
13. April 2000 - Die für Gentechnik zuständige Sozialministerin Elisabeth Sickl (FPÖ) unterzeichnet eine Verordnung über das Verbot der herbizidresistenten Genmaissorte "Chardon LL T25". Als Hauptargument wird angeführt, dass keine Studien über die langfristigen Auswirkungen des Anbaues des Maises T25 auf die natürliche Umwelt vorliegen.
29. November 2004 - Die EU-Kommission unternimmt einen ersten Anlauf, um mehrere von Österreich und anderen Mitgliedstaaten verhängte Gentechnik-Importverbote zu kippen. Die im zuständigen EU-Regelungsausschuss vertretenen nationalen Experten kommen zu keiner Entscheidung, die Minister sind am Zug.
24. Juni 2005 - Die Umweltminister der EU votierten für eine Beibehaltung der österreichischen Importverbote für die Sorten T25, MON810 und Bt176. Auch in Deutschland und Luxemburg bleiben die Einfuhrverbote aufrecht. Die Kommission behält sich aber vor, noch einmal die Stichhaltigkeit der Argumente zu prüfen.
12. April 2006 - Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) spricht sich für die Aufhebung von Importverboten für gentechnisch veränderte Mais- und Rapssorten aus. Schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen und Tieren wären durch die Zulassung der betroffenen Sorten "nicht wahrscheinlich".
9. Oktober 2006 - Die Kommission beschließt, die Mitgliedstaaten neuerlich über die Genmais-Importverbote abstimmen zu lassen, weil die Argumente dagegen nicht stichhaltig seien. Der Antrag der Kommission betrifft nur Österreich und nur die Sorten T25 und MON 810 weil es bei den Einfuhrverboten der übrigen vier Länder - Deutschland, Frankreich, Griechenland und Luxemburg - um Sorten geht, die nicht mehr am Markt sind. 1
8. Dezember 2006 - Die Umweltminister stimmen über den Vorschlag der Kommission zur Aufhebung ab. Kommt keine qualifizierte Mehrheit gegen den Antrag zu Stande, darf die Kommission die Verbote aufheben.