Prof. Schachtschneider in der
PHOENIX Runde :
"EU in der Krise - Ist Europa
noch zu retten?" -
Gaby Dietzen diskutiert mit
Prof. Hans Herbert von Arnim
(Hochschule Speyer, EU-Kritiker),
Prof. Wichard Woyke

(Politikwissenschaftler, Universität Münster), Günter Krichbaum (CDU)
und
Prof. Karl Albrecht Schachtschneider


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VIDEO(Religionsfreiheit Teil 1/
VIDEO (Religionsfreiheit Teil 2/

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Prof. Schachtschneider Interview mit Michael Vogt

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Karl Albrecht Schachtschneider:
Res publica res populi -
Grundlegung einer allgemeinen Repupliklehre, Berlin 1994

 

 

Nicolas Hofer und Alexander Benesch im Gespräch mit.. Karl Albrecht Schachtschneider Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

 

Teil 4:

 

Teil 5:

 

Teil 6:

Teil 7:

 

Teil 8:

 

Teil 9:

 

Teil 10:

 

 

 

Interview Prof. Dr. ius. Karl Albrecht Schachtschneider infokrieg tv

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Aufsätze von Prof. Dr. iur. K. A. Schachtschneider:

Marktliche Sozialwirtschaft

Argumente gegen die Zustimmung zum Vertrag über eine Verfassung für Europa

Das europäisierte Deutschland nach dem Konventsentwurf einer “Verfassung für Europa”

Eigentümer globaler Unternehmen

Demokratische und soziale Defizite der Globalisierung

Die Universität in der Republik

Sittlichkeit und Moralität

Demokratie versus Kapitalismus

Flächentarifvertrag

Medienmacht versus Persönlichkeitsschutz

Rechtsstaatlichkeit als Grundlage des inneren und äußeren Friedens

Gesamtänderung der Bundesverfassung Österreichs

Der Vertrag von Lissabon

Rechtsproblem Familie

Staat ohne Legitimation

Finalität der Europäischen Union

Freiheit und Recht in der Europäischen Union

Veränderungen des Staates und der Staatlichkeit im Zeitalter der Globalisierung

Verfassungsbeschwerde gegen den Vertrag von Lissabon

Verfassungsbeschwerde gegen den Vertrag von Lissabon für Österreich

Verfassungsargumente gegen die Integration Österreichs in dieEuropäische Union

Verfassungswidrigkeit der Mitgliedschaft Österreichs in derEuropäischen Union

No to the Lisbon Treaty

Irish arguments against the Treaty of Lisbon

Besprechung des BVerfG-Urteils zur Klage gegen den Vertrag von Lissabon

 

Politik & Recht

Der EU-Lissabonner Vertrag:

Die Entscheidung des Bundesverfasungsgerichts über die Verfassungsbeschwerden:

Vortrag von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

vom 4. Juli 2009, anlässlich unseres ersten ASR -Deutschlandtreffens :

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Inhalt:

Am 30. Juni fällte das Bundesverfassungsgericht sein Urteil zu der Verfassungsbeschwerde gegen den Lissabonner Vertrag.

Geführt wurde die Anklage von Karl-Albrecht Schachtschneider, emeritierter Professor für öffentliches Recht. Bei seiner Verfassungsbeschwerde stützt sich Schachtschneider auf die elemantarsten Rechtsgrundsätze, wie etwa unser angeborenes Recht auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.

220 Jahre nach der Französischen Revolution werden die allgemein festgeschriebenen Menschenrechte mehr und mehr mit Füßen getreten und darum gilt es zwingend über den Lissabonner Vertrag aufzuklären. Die wenigsten Abgeordneten, die dieses Vertragswerk absegnen, kennen seinen Inhalt. Deshalb setzt sich Schachtschneider seit Jahren für ein höheres Bewußtsein und juristische Aufklärung ein.

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Analyse von Prof. Schachtschneider über das jüngste Urteil über seine Organ/Verfassungsbeschwerde (EU-Lissabon-
Vertrag) des Bundesverfassungsgerichts

Freiheit in der Republik

 

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VERFASSUNGS-BESCHWERDE
GEGEN DEN EU-BEITRITT



AUSSCHNITT VOM VORTRAG AN
DER UNI-WIEN VOM
22.OKTOBER 2009 - Auschnitt
der Einreichung am 23.10.2008

 


Prof. Schachtschneider in Wien

Vortrag in Köln:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karl Albrecht Schachtschneider, geboren am 11. Juli 1940, studierte Rechtswissenschaften in Berlin, Bonn und Tübingen. 1969 promovierte er an der Freien Universität Berlin und habilitierte 1986 für Staats-, Verwaltungs- und privates und öffentliches Wirtschaftsrecht an der Universität Hamburg. Zwischen 1969 und 1980 war er in Berlin als Rechtsanwalt tätig und zwischen 1972 und 1978 lehrte er als Professor für Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin. Von 1978 an besetzte er eine Professur für Wirtschaftsrecht an der Universität Hamburg. Seit 1989 ist er Inhaber des Lehrstuhls für öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg. Von 1990 bis 1992 war er Prodekan, anschließend bis 1995 Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät.

Als Verfassungsbevollmächtigter war bzw. ist er unter anderem am Berliner Wahlprüfungsprozess 1975, am Maastricht-Prozess 1993, am Altschulden-Prozess 1996, am Prozess um die Währungsunion 1998, am Prozess um den Paragraphen 4 des Transplantationsgesetzes 1999, am Prozess um die Abschaffung des Bayerischen Senats 1999 und dem Prozess um den Vertrag über eine Verfassung für Europa 2005 beteiligt.

Seine Arbeitsgebiete umfassen Freiheits-, Rechts- und Staatslehre (kantianisch), Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Wirtschaftsrecht, vor allem Europäisches Verfassungs- und Wirtschaftsrecht, Sozialrecht, Staatsunternehmensrecht, Arbeitsverfassungsrecht, Geld- und Währungsrecht, Umweltrecht, Medienrecht, Recht der deutschen Einheit, Weltrecht, Arztrecht, Steuerverfassungsrecht.

Wichtige Veröffentlichungen: Das Sozialprinzip (1974); Staatsunternehmen und Privatrecht (1986); Res publica res populi (1994); Sozialistische Schulden nach der Revolution (1996); Die Euro-Klage. Warum die Währungsunion scheitern muß (1998), mit W. Hankel, W. Nölling, J. Starbatty; Die Euro-Illusion. Ist Europa noch zu retten? (2001), mit W. Hankel, W. Nölling, J. Starbatty; Rechtsfragen der Weltwirtschaft, Hrsg. (2002); Revolution der Krankenversicherung (2002), mit W. Hankel und A. Emmerich-Fritsche; Steuerverfassungsrechtliche Probleme der Betriebsaufspaltung und der verdeckten Gewinnausschüttung (2004); Der Anspruch auf materiale Privatisierung (2005); Prinzipien des Rechtsstaates (7. Aufl. 2006); Fallstudien zum Öffentlichen Wirtschaftsrecht (4. Aufl. 2005); Freiheit in der Republik (i.E.); Europäisches Verfassungsrecht (i.E.), mit A.Emmerich-Fritsche.

 

Quelle: Uni Erlangen-Nürnberg